Wir sammeln für den guten Zweck

Bei unseren Gottesdienst sammeln wir, gemäß den geltenden Hygieneregeln, am Ausgang kontaktlos die Kollekte. Dadurch, dass deutlich weniger Menschen in unsere Gottesdienste kommen können, fallen die Kollekten geringer aus, als üblicherweise. Dies bekommen viele wichtige Einrichtungen, die auf unsere Spenden angewiesen sind, in den letzten Monaten zu spüren.

Gerade in dieser Zeit ist das Engagement vieler Spenderinnen und Spender besonders wichtig, um Menschen zu helfen, die dringend Hilfe benötigen.

Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen unseren Gottesdienst weiterhin nicht besuchen können und diese Menschen dennoch unterstützen möchten, können Sie uns Ihre Kollekte direkt per Überweisung zukommen lassen. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Zuwendungsbestätigung aus. Bitte geben Sie dazu in der Überweisung Ihren Namen und Adresse an sowie unbedingt auch den Kollektenzweck.

Stichwort (Hier bitte den Kollektenzweck angeben)
Konto: Ev.-luth. Kirchengemeinde Wellingsbüttel, IBAN: DE 70 2005 0550 1059 2199 54

Gott segne Sie und Euch: Geber, Geberinnen und Gaben!
 

Die Kollektenzwecke der kommenden Wochen:

Sonntag, 16. nach Trinitatis, den 19. September 2021
Konfirmandenarbeit der Kirchengemeinde Wellingsbüttel

Neues Modell für den Konfirmandenunterricht Konfirmandenzeit: Wir sind Gott auf der Spur und auch sonst auf der Suche: Was trägt mich im Leben? Wie wird das Leben gut? Was ist meine Aufgabe?
Wir diskutieren über Gott und die Welt und stellen uns zentralen Glaubensfragen: Wie ist Gott? Was bedeutet es für mich, getauft zu sein? Warum feiern wir Abendmahl und wie geht das? Seit diesem Jahr haben wir ein neues Konfirmandenmodell - kom­pakter, intensiver und gut zu planen! Statt über 18 Monate geht es ein Schuljahr lang, von August bis Juni des Folgejahres. Am Ende dieses Jahres kann die Konfirmation stehen. Damit sagt Ihr „Ja" zu Eurer Taufe und der Mitgliedschaft in der Kirche.

Sonntag, 17. nach Trinitatis, den 26. September 2021
Hände für Kinder e.V. - Neuer Kupferhof

Träger des Neuen Kupferhofs ist der Verein “ Hände für Kinder e.V.“. Er wurde im Juli 2008 auf Initiative von Steffen Schumann und Frank Stangenberg gemeinsam mit einigen anderen engagierten Unterstützern gegründet. Beide sind Väter von Kindern mit schweren Behinderungen und kennen die Belastungen, die sie und andere Familien mit dem gleichen Schicksal zu tragen haben. 2012 hat Hände für Kinder die Immobilie Kupferhof erworben und als Kurzzeit-Zuhause für Familien mit Kindern mit Behinderung umgebaut und eingerichtet. Im Mai 2013 konnte der Betrieb des Neuen Kupferhofes mit der Betreuung der ersten Gäste aufgenommen werden. Der Neue Kupferhof in Hamburg ist ein Pilotprojekt und das erste Haus seiner Art in Deutschland.
Hände für Kinder trägt im Neuen Kupferhof in Hamburg dafür Sorge, dass Kinder, die von Geburt an oder später mit einer – mitunter sehr schweren – Behinderung leben, und ihre Eltern Gemeinschaft fühlen. Hände für Kinder engagiert sich – im Vollberuf oder im Ehrenamt – mit Herz und Leidenschaft, mit Kompetenz und Verstand, mit Tatkraft und Verlässlichkeit dafür, dass die gesamte Familie durchatmen kann, um Kraft zu schöpfen, neuen Mut zu fassen und Autonomie über die Situation zu gewinnen. Hierbei geben vor allem der christliche Glaube und seine Werte Orientierung und Halt.
Hände für Kinder kann heute zwar schon Hunderten von Menschen im Jahr helfen, doch die Zahl derer, die diese Hilfe bräuchten, geht in die Zehntausende. Mit jedem Kind, für das der Familienverbund langfristig stabilisiert und ein stationärer Aufenthalt verhindert werden kann, werden neben dem menschlichen Erfolg für die Gemeinschaft zudem auch die gesellschaftlichen finanziellen Ressourcen geschont.

Sonntag, 18. nach Trinitatis, den 3. Oktober 2021
Brot für die Welt

Wir danken Gott für alles, was uns die Schöpfung hergibt. In Deutschland sind wir reich beschenkt. Aber weltweit hungern viele Menschen, auch nach Gerechtigkeit. Darum ist diese Kollekte für die Arbeit von Brot für die Welt bestimmt. Seit über 60 Jahren setzt sich Brot für die Welt für die Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit ein.
Zum Beispiel in Sambia: Dort ist die Armut so groß, so dass Kinder oft auf den Feldern mithelfen müssen und deswegen nicht zur Schule gehen können. In dem von „Brot für die Welt“ unterstützten Projekt erlernen die Eltern Kenntnisse in nachhaltiger Landwirtschaft. Dank der besseren Ernten steigt das Familieneinkommen und die Kinder können wieder zur Schule gehen.